Förderung der Berufswahlkompetenz an der HKS

Mit Klick zum Vergrößern!
Auch Jungen können Frisör werden.
Mit Klick zum Vergrößern!
Gute Chancen im Einzelhandel.
Mit Klick zum Vergrößern!
Der soziale Bereich bietet viele Jobmöglichkeiten.
Mit Klick zum Vergrößern!
Weiterhin beliebt die Berufe im KFZ-Bereich.

Bereits ab Klasse 6 können interessierte Schüler mit Unterstützung eines pensionierten Handwerksmeisters in der Holzwerkstatt arbeiten.

In der Klasse 7 und 8 bieten wir Schnuppertage und Teilnahme am girls day.

Richtig los geht es in der Klasse 9

In einem ganz speziellen Praktikum, erhalten unsere Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 erste Einblicke in kaufmännische, technische und soziale Arbeitswelten. Die Teilnahme in allen drei Bereichen ist verpflichtend.

Seit dem Jahr 2000 durchlaufen alle Schülerinnen und Schüler für je eine Woche die o.g. drei Bereiche und wählen ihre Wunschbetriebe aus einer stets aktualisierten Liste von beteiligten Unternehmen aus.

Im Unterricht und in einem Seminar „Guter Start ins Praktikum“ werden die Schüler vorbereitet. Dazu gehören auch praktische Übungseinheiten zu korrektem Verhalten  gegenüber Vorgesetzten und Kollegen. Weitere Inhalte sind Rechte und Pflichten von Auszubildenden / Praktikanten, Jugendarbeitsschutz, Lebensplanung u.a. Es wird theoretisch erarbeitet und in Rollenspielen praktisch umgesetzt.

Das Praktikum selbst findet folgendermaßen statt: Der ersten Praktikumsphase folgt eine Woche Schule, in der die ersten Erfahrungen aufgearbeitet werden können. Danach wieder eine Woche Praktikum in einem anderen Bereich usw.

Während der Praktika wird eine individuell zusammengestellte Praktikumsmappe geführt, die Auswertung erfolgt in den Fächern Wirtschaftslehre und Deutsch. Die Klassenlehrer, unterstützt durch die Praktikumskoordinatorin, besuchen alle Schülerinnen und Schüler mindestens einmal pro Woche.

Etwa zwei Monate nach Beendigung des Praktikums laden die Berufsberaterin der Arbeitsagentur und die Praktikumskoordinatorin die Schüler mit ihren Eltern zu Einzelgesprächen in die Schule ein. Hier werden die Praktikumserfahrungen den Berufswünschen gegenübergestellt, auf ihre Realisierung hin überprüft und nach möglichen Alternativen gesucht.

Mehr als 100 Unternehmen und Einrichtungen unterstützen das Projekt durch die Bereitstellung von Praktikumsplätzen, viele sind von Anfang an dabei. Sehr positiv wirkt sich dabei aus, dass ein gleichbleibender Ansprechpartner die Praktika koordiniert, sodass aktuelle Erfahrungen, Wünsche und Informationen der Unternehmen sowie der Schülerinnen und Schüler an einer Stelle zusammenlaufen und umgesetzt werden können.

Die Klassenstufe 10 steht dann unter dem Vorzeichen der Berufsfindung. Jetzt suchen die Schülerinnen und Schüler eigenständig nach Plätzen für ein 3-wöchiges Praktikum, möglichst in ihren Wunschberufen. Die Aufarbeitung der Praxiserfahrungen findet im Unterricht statt, Beratungen durch Klassenlehrer oder Sozialpädagogin werden stets angeboten und auch genutzt. Regelmäßig kommt auch der Berufsberater der Arbeitsagentur in die Schule und steht für Fragen zur Verfügung.



Zum SeitenanfangZum Seitenanfang